Buchtipp: Du schaffst das! Von Joel Osteen

Dieses Buch habe ich mir selber gar nicht gekauft, sondern geschenkt bekommen. Als ich es neulich in der Hand hatte auf der Suche nach einen neuen Buch das ich in der Pause lesen kann, hatte ich das Gefühl dieses zu nehmen und zu lesen.

Und ich war echt positiv überrascht wie sehr dieses Buch mich angesprochen hat und zu mir gesprochen hat.

Zur Zeit bin ich eher in der Negative Denk Phase…alles geht schief alles ist stressig, ich finde nicht mehr zu mir selbst..und immer wenn ich denke ich bin da draußen bin ich wieder voll drine. Also dachte ich mir wenn ich so deutlich spüre das ich das Buch lesen soll dann ist das von Gott. Und ja vielleicht soll dieser Titel mir was in meiner momentanen Situation sagen: DU SCHAFFST DAS!  Kann für mich heißen ich bin bald aus diesem gefühlten Loch draußen.

Und gleich die Einleitung hat bei mir wie ne Bombe eingeschlagen….

In Ihnen steckt ein Gewinner. Sie wurden dazu geschaffen, erfolgreich zu sein, Ihre Ziele zu erreichen und in Ihrer Generation Spuren zu hinterlassen, Sie haben Größe in sich. Nun geht es darum, den Schlüssel zu finden, um sie zu verwirklichen.

Und im dem still ging es weiter.

Wenn du Jahrelang hörst du bist nichts wert und du wirst es zu nie was bringen. Sind dieses Sätze ein Schatz. Und auch gerade in der Beruflichen Situation die ich gerade bin stärken sie mich wieder vorwärts zu sehen und an was positives zu denken…und nicht zurück und nur das negative zu sehen.

interessant fand ich das der Autor darüber schreibt ein Symbol zu nehmen um an einen Traum erinnert zu werden. Denn wenn wir das Symbol sehen, denken wir an denn Traum den wir erreichen wollen und würden eher danach handeln. Seine Beispiele waren echt interessant einige würden mir persönlich mehr weh tun als helfen. Aber die Sichtweise würde ich eventuell mal ausprobieren.

Ein Buch das ich nicht bereue gelesen zu haben und wahrscheinlich noch mals in die Hand nehme wenn etwas Zeit vergangen ist.

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Immer wieder der gleiche Fehler,

Ich frage mich sehr oft, warum mache ich immer wieder den gleichen Fehler, begehe die gleiche Sünde. Fall in das gleiche Loch hinein, in dem ich erst vor ein paar Monaten mühselig mit Gottes Hilfe hinausgekommen bin…Warum schaffe ich es nicht…Ich weiß nicht ob ihr solche Situtionen, Gedanken auch habt oder kennt. Das Gefühl immer wieder am gleichen Punkt zu sein…und versagt zu haben. Denn du machst es wieder. Anstatt nein zu sagen = sagst du ja! Und hinterher kommt die reue…warum schon wieder. Warum war ich nicht stark genug. Warum habe ich nicht gleich Hilfe geholt…damit ich nicht wieder an dem Punkt komme den gleichen Fehler/Sünde zu begehen.

Statt hilfe zu holen habe ich das Gefühl ich hab einen Stempel auf mich ganz groß in roter Schrift: Versagerin! An diesen Punkt bekomme ich die immer und deshalb bist du eine Versagerin, nicht wert gerettet zu werden. Denn du wirst es nie schaffen. Ich werde dich an diesen Punkt immer zu fall bekommen… Du kannst dich noch so sehr wehren an dieser Stelle bekomme ich dich denn du lässt Jesus nicht dort hin….

Wow!!!!!! Als Gott mir das heute im Gottesdienst gezeigt hat. War meine Reagition einfach nur Wow und (typisch Frau) lass mich nicht weinen ich hab heute Make up drauf. Es hat mich tief bewegt und ich muss mir selbst gestähen, er hat recht. Ich gib diesen Fehler/Sünde ab aber so richtig ran lass ich Jesus daran nicht. Und warum ich schäme mich. Ich schäme mich zu tiefst, das ich diesen Fehler/Sünde immer wieder mache und nicht weg komme davon. Das ich in gewissen Situationen schwach werde und in alte Muster falle. Wo ich weiß das Gott nicht will, das ich dieses Muster anwende.

Ich bete heute: Komm in diesen Punkt hinein, Jesus! Nimm diesen Punkt aus meinem Leben und fülle das Loch das dann endsteht mit deiner Kraft, Liebe und Bestimmung für mich. Damit ich dir mit ganzen Sein folgen und dienen kann.

Erinnerung … Teil 2

Als ich ungefähr 15Jahre alt war habe ich ein Buch gelesen wo die Autorin geschrieben hat, wie sie ein Notizbuch führte wo sie alles reinschreibt was ihr wichtig ist…Bibelstellen die ihr in bestimmten Situationen helfen, Sätze die ihr wichtig sind, Dinge aus Büchern oder Zeitschriften…

Ich war total begeistert davon und hab das übernommen. Lange habe ich dieses Buch von mir nicht mehr in der Handgehabt, das ich Jahrelang geführt habe. Gestern habe ich dieses Buch wieder in die Hände gehabt. Und ich kann sagen es ist echt gut…zu lesen was einen wichtig war um es da hinein geschrieben hast. Und es sind wahre Schätze dabei!

Einer der ersten Bibelstellen die ich hier aufgeschrieben habe steht in 1.Johannes 1,9:

Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

Und einer der ersteren Worte von anderen die mich angesprochen haben war von H. Taylor:

Alle Helden Gottes sind schwache Menschen gewesen, sie taten Großes für Gott, weil sie daran festhielten, dass er mit ihnen war.

Als ich gestern darin gelesen habe…hat es mich total berührt und teilweise auch gestärkt. Hat mich auch daran erinnert das ich dieses Buch dann meine Kinder geben will. Das sie daraus für sie schätze raus holen können.

Überrascht war ich das auch hier etwas deine steht was ich geschrieben habe. Wusste nicht mehr, dass ich damit angefangen habe es auch dort aufzuschreiben.

Da war ich aber schon etwas älter 😀

So habe ich geschrieben was Jesus mir bedeutet

Jesus, du bist mein Zufluchtsort zu dir kann ich kommen. Du bist für mich da, du bist für mich da.

Jesus, du bist mein Halt, du hälst mich egal was passiert du hälst mich wenn ich falle, du bist für mich da, du bist für mich da.

Jesus, du bist meine Rettung, durch dich sind wir frei von Sünde, durch dich können wir zum Vater, durch dich haben wir das ewige Leben, du bist immer für mich da, du bist immer für mich da.

Oder folgendes:

Fest steht ich bin froh das Buch gestern in der Hand gehabt zu haben. Und werde es wieder weiter führen. Da ich merke wie gut es einen tut dieses wieder zu lesen. 😀

Erinnerungen….

Erinnerungen können was gutes oder was schlechtes sein. Sie können dazu führen das man an eine gewisse Sache hängen bleibt, sich bindet…das ist meistens eher schlecht. Dann gibt es Erinnerungen, die Helfen sich an was zu Erinnern was einen mal wichtig war und vielleicht gut ist wieder aufzufrischen.

Seit Sonntag beschäftigt mich dieses Thema: Erinnerungen. Begonnen hat es durch einen Satz den jemand zu mir sagte (ungefähr so): Du hast ein Verfallsdatum und dieses ist seit 3 Jahren abgelaufen. Das bezog sich auf ein Armband das ich seit dem immer getragen habe von einem Ereignis vor 3 Jahren. Am Nachmittag hat dieser Satz mich einfach nicht mehr los gelassen und ich hab mich darauf eingelassen das Gott mir wohl etwas durch dieses Person/diesen Satz sagen will. Also schaute ich meinen Arm an bzw. die Armbänder die ich am Arm trage. Beide christlichen Armbänder sind aus meiner Vergangenheit. Und die Erinnerungen daran sind nicht umbedingt positiv sondern eher negativ. Gott zeigte mir das ich mich daran fest halte. Es zulasse das dieses Gefühl mich runter zieht und ich es gar nicht merke. Denn bis dahin war mir das nicht so wirklich bewusst. Gott zeigte mir einige dinge ganz klar was ich durch diese zwei Armbänder in mir auslöse und ich war geschockt. Denn das war mir echt nicht bewusst. So das Endergebnis war das ich mich von diesen Armbänder trennen werde und das alles aufarbeite. Begonnen hat es aber fertig ist er noch lange nicht. 🙂

Während diese Erinnerung zeigte Gott mir eine andere Erinnerungen als ich an meinem Leptob alte dokumente durchging um zu sehen was ich noch brauch oder was ich löschen kann. Etwas wo ich glar merke da will Gott das ich mich wieder dran setzte, mich dafür öffne und bereit bin für was neues.

Und zwar habe ich früher sehr viel geschrieben ob auf Papier oder auf dem Leptob ich konnte oft gar nicht mehr aufhören.

So habe ich früher immer lieder Texte geschrieben so richtig kindliche (leider weiß ich die Melody nicht mehr): titel: Du bist mein Herr und mein Gott!!

Du bist mein Herr und mein Gott zu dir kann ich gehen. Du holst mich dort ab wo ich gerade steh.ll:  Denn du bist mein Gott. Der mich liebt! :ll    Du fühlst mit mir. Egal wie es mir geht ob gut oder schlecht, das zählt nicht für dich. Denn du stehst bei mir auch wenn ich fall. ll: Denn du bist immer bei mir. :ll    Jesus du lässt nicht los ja, du geht’s mit mir. Danke dafür.

dieses Lied hab ich mit 16 begonnen zu singen und zu spielen, ich spiel es immer noch aber mitlerweile ist es länger und ausgebauter: titel: Du kennst meine Seele Herr!!

Du kennst meine Seele, Herr. Ja du kennst meine Seele, Herr. Du weißt wies in mir aussieht Denn du kennst mein Herz. Oh Herr. Du kennst meinen Schmerz oh Herr, besser als ich selbers. Du weißt wie ich mich fühle Und du verstehst mich auch wenn ich es nicht kann. Ob ich weine oder lache, du kennst meine Seele, Herr. Du siehst den Schmerz denn keiner Sieht. Denn du kennst mein Herz, oh Herr. Du weißt wo ich Löcher hab, denn du kennst meine Seele Herr. Du siehst wenn ich mich versteck,wenn ich denn Schein waren will. Denn du siehst mein Herz. – mitlerweile ist auch ein Dankesabschnitt dabei…

Oder:

Hörst du mein Herz schlagen, hörst du es Schrein! Kannst du es hören? Ja ich bin allein. Ich schau um mich. Niemand ist da. Kannst du mich hören, oder bist du zu weit weg? Siehst du meine Tränen, oder bist du zu weit weg? Hörst du mein Herz schlagen, hörst du es Schrein! Kannst du es hören? Ja ich bin allein. Ich schau um mich Ich bin allein. Kannst du mich hören? Hörst du mich? Jesus warum antwortest du nicht!! Bin ich dir egal? Nichts wert? Warum antwortest du mir nicht. Kannst du mich nicht hören. Kannst du mich nicht sehen. Siehst du meine Tränen nicht. Ich schau um mich Und ja ich bin allein. Keiner da! Kannst du mich hören? Oder bin ich dir egal? Jesus, hörst du mein Schrein?

„Ja, mein Kind ich höre dich!“

….Erinnerung schlechte und gute sind bestandteil unseres Lebens. An manche sollte man sich Erinnern und an manche sollten vergessen werden bzw. verarbeitet werden.

Buchtipp: zum Siegen bestimmt, wie du deine gottgegebene Identität erkennen und deine Bestimmmung im Reich Gottes ergreifen kannst.

Als ich dieses Buch vor ein paar Wochen in der Hand hatte. Dieses Buch hat einfach zu mir geschrien: NIMM MICH MIT! Ich konnte daran nicht vorbei laufen und nein sagen. Somit kam dieses Buch zu den andern vielen Büchern die ich vor einiger Zeit gekauft habe.

Vor ein paar Tagen fing ich an dieses Buch zu lesen. Und ich muss sagen ich war von der ersten Seite an gepackt wurde aber immer intensiver wie weiter ich gekommen bin. Am Anfang konnte ich es noch weg lesen und paar Tage ruhen lassen. Aber dann musste ich das unbedingt fertig lesen in der Zeit wo ich noch frei habe.

Kris Vallotton hat dieses Buch echt gut geschrieben und vieles davon habe ich mir sehr zur herzen genommen und werde daran arbeiten. Aber ganz viel das ich gelesen habe war der Hintergedanke immer: ja das stimmt…warum ist mir das nicht von allein bewusst geworden…oder so ähnlich. Und dann kam noch ein Gedanke der total Menschlich ist und zwar: Warum habe ich dieses Buch nicht gelesen als ich in der Phase war die Gemeinde zu wechseln. Bzw. noch in der Phase darf ich das überhaupt, ist das richtig, und was einen noch alles durch den Kopf geht. Wenn man an einem Punkt ist wo man merkt dort wo man ist, ist man nicht mehr richtig. Denn ich hätte mich echt leichter getan wenn ich Kapitel 7: Nimm deinen Platz ein, schon damals gelesen hätte.

Das Kapitel fängt damit an das Kris Vallotton davon schreibt das nur wir einen vorbereiteten Platz in der Mauer einnehmen können. Nur ich oder nur du kannst diesen Platz ausfüllen. Oder er schreibt davon das für jemanden ein Ort richtig sein kann und für denn anderen nicht bzw. nicht mehr. Aber am meisten hat mir folgendes geholfen in nachhinein noch mal eine ruhe zu bekommen bzw. eine Gewissheit das meine Entscheidung zu gehen und wo anderes meinen Platz zu suchen richtig war.

„Wenn du feststellst, dass du trotz der richtigen Leute mit der gleichen Vision am falschen Ort bist, solltest du für eine Neubewertung bereit sein, ob Gott dich an einen anderen, besser geeigneten Ort (oder Gemeinschaft) beruft“

Des weiteren sagt er das viele das Gefühl haben festzustecken und dies wahrscheinlich auch so ist. Weil sie nicht bereit sind das Haus ihres Vaters zu verlassen.

„Möglicherweise tust du dich auch deshalb schwer aufzubrechen, weil du dich verpflichtest fühlst, in einer Gemeinde oder an einen bestimmten Ort zu bleiben, selbst wenn es dich lähmt…..“

Und dieser Satz hat mich so daran erinnert, das ich so lange gebraucht habe um die Entscheidung endgültig zu machen weil ich in diesen Pflichten bewusst sein stecke.

Aber auch die Kapitel 4: Deine Bestimmung findest du bei deinen Leuten oder dann das Kapitel darauf: Wie finde ich meine Leute? sowie Kapitel 10 Den Schmerz hinter sich lassen…

Ein Buch das ich definitiv öfters noch in der Hand haben werde und weiter empfehle.

Explore

Seit ich mich vor ein paar Wochen endschieden habe die Gemeinde zu wechsel, nähme ich an das Explore teil. Dieses findet an 10 Abenden statt und ich hoffe das ich so gut hineinkomme in die Gemeinde.

Während einer dieser Abende ging es um folgendes Thema: Gebet- Erlebe Gebet mal anders.

Es war ein sehr intressanter Abend und auch als lange Christin konnte ich was neues Lernen 🙂 das hat mich total gefreut.

Während diesen Abend hat mir jemand ein Lied gesagt, wo sie das Gefühl hat das sie mir sagen sollte.  Und ich dachte mir super Englisch, ich kann kein Englisch. Woher mir dann wieder den Deutschen Text holen….so heute habe ich es geschafft mal nach diesem Lied zu schauen und das erste Vidieo wo ich angeschaut habe, war mit Deutschen Untertitel…Danke, Jesus. So musste ich mich gar nicht auf die Suche begeben. 🙂

Und meine Freundin muss ich auch danken denn dieses Lied passt gerade genau auf mich, und was in mir drine gerade von sich geht.

Allerdings war dies nicht das einzige Lied das mir jemand an diesen Abend gegeben hat. Auch dieses Lied, ich habe es früher sehr oft gehört und auf mich wirken lassen. Aber in den letzten Monaten bzw. mindestens 1 Jahr nicht mehr. Tut gut es wieder zu hören.

An diesen Abend haben unterschiedeliche Leute mir etwas mitgeteilt und ich ihnen. Das war eine Aufgabe die wir machen sollten. Hören was Gott für die anderen hat. Und ich war erstaunt wieviel mir etwas sagte.

Allerdings muss ich auch sagen ich habe eine Sache die ich nicht so verstehe und hoffe dasGott sie mir noch offenbart. Und das ist folgendes: Ehering-Bund????? Da weiß ich überhaupt nicht was gemeint sein könnte.

Auf jedenfall bin ich gespannt wie es weiter geht. Nachdem die Ferienpause vorbei ist.